Am Freitag, den 12. April präsentieren sich ab 20 Uhr (Einlass: 19:30)
im Kulturzentrum LUISE die Finalist*innen des Jahres 2024:

Ryan Inglis (akustischer Indie-Pop)
Sixelle (Punkrock)
niah (Singer-Songwriter)
Ira B. und die Dystopianer
(elektro-akustisches Neo-Chanson)

Der Eintritt ist frei!

Ryan Inglis

Akustischer Indie-Pop

Ryan Inglis‘ musikalische Reise begann im Jahr 2006, vor allem durch den Erfolg seiner gefeierten Veröffentlichung Secret. Auf seinen Reisen um die Welt über fast zwei Jahrzehnte sammelte er die Inspiration für seine Erzählungen von Herzen. Sein Songwriting ist eine gekonnte Vereinigung aus ausgefeiltem Gitarrenspiel und eklektischen Melodien.

Ryan Inglis performt regelmäßig auf Festivals wie Tollwood und Klangfest und hat seinen festen Platz als Künstler in der Indie-Musikszene. Darüber hinaus engagiert er sich als Veranstalter von Events von und für Musiker.

www.ryaninglis.com

Sixelle

Punkrock

Sixelle kennen sich schon seit Schulzeiten. Wegen des Corona-Lockdowns 2020 haben sie die Band ins Leben gerufen, die aus den folgenden Mitgliedern besteht: Ein Sänger, einerseits der Softeste, andererseits mit Einflüssen aus dem Metalcore; zwei Gitarristen, einer inspiriert durch moderne Rockbands wie Måneskin, der andere lernte sein Instrument durch das Covern von Metallica und Megadeth Songs; ein Bassist, beeinflusst durch seine Gitarrenstunden über Barockmusik als Schüler; ein Schlagzeuger, eingefleischter AC/DC Fan, der einfach gerne auf sein Set eindrischt. Das, was dabei rauskam, ist wohl eine Art Punk.

Von Gig zu Gig haben die fünf Jungs mehr Spaß auf der Bühne und lieben den Kontakt mit Fans oder auch Unbekannten aus dem Publikum. Ihre Songs schreiben und produzieren Sixelle selbst und haben ansonsten nur ein Ziel: Sie wollen einfach abgehen, eine gute Zeit haben und so viele Leute wie möglich mit ihrer Musik abholen.

www.linktr.ee/sixelle

niah

Singer-Songwriter

Foto: David Brugman

Die 20-jährige Musikerin aus München teilt in ihren Liedern auf eine aufrichtige Weise Geschichten von Herzschmerz und Liebe, von familiären Belastungen und mentalen Herausforderungen. Schon im Grundschulalter entdeckte Hannah ihre Leidenschaft für die Musik im Klavierunterricht. In den letzten Jahren hat sie diese Leidenschaft weiterentwickelt, um sowohl dem Trubel der Großstadt, als auch ihrem eigenen inneren Trubel zu entkommen. Sie begann, ihre Gedanken und Gefühle zu Papier zu bringen und schreibt daraus ihre Songs. niahs Musik ist geprägt von Ehrlichkeit – ehrlich traurig, ehrlich emotional, ehrlich gefühlvoll. In ihren Texten erzählt sie Geschichten genau so, wie sie sie erlebt hat. Ihre Worte berühren und lassen die Hörenden einen Teil von sich selbst darin entdecken, während sie gleichzeitig einen Einblick in niahs Emotionen gewähren.

Besonders bei Live-Auftritten auf der Bühne schafft die Künstlerin eine einzigartige Nähe zum Publikum, die fast komplette Stille im Raum hervorruft.

niah auf instagram

Ira B. und die Dystopianer

elektro-akustisches Neo-Chanson

Das Projekt Dystopianern von Ira Blazejewska ist ein innovatives, elektro-akustisches Chanson-Show-Konzert, das musikalisch und thematisch einzigartig ist. Das Chanson wird in die Neuzeit katapultiert. Ira B. folgt damit dem musikalischen Spirit des Le Chat Noir, dem ersten Cabaret artistique in Paris. Musikalisch vermischen sich Tradition und Moderne, ergänzen oder löschen sich gegenseitig aus und bringen wiederum Neues hervor: Manouche Gypsy Swing, Klezmer und Balkan Sounds treffen auf Electro House, Chanson verschmilzt mit Hip-Hop; Die Neue Deutsche Welle stößt auf atonale 12-Tonmusik, ein Streichquartett wird elektronisch verfremdet, geloopt, zerhackt und moduliert, um sich dann zu tanzbaren Elektro-Pop-Klängen zu wandeln.

Orientalische Flöten und Streichinstrumente zerfließen zu modularer elektronischer Musik, verzerrte Gitarrenriffs brechen den Sound gewohnter Harmonien. Ihr aktuelles Album Dystopianern ist ein antifaschistisches, antirassistisches und queeres Statement. Mit dem Album will sie in aller Konsequenz ein Zeichen setzen gegen den antidemokratischen Ruck in unserer Gesellschaft.

www.irablazejewska.com