TBM3

Folkrock, Singer-Songwriter, Indie, Psychedelia

TBM3 ist eine dreiköpfige Combo aus dem schönen Berg am Laim. Ihr Sound ist geprägt von Folkrock, Singer-Songwriter, Indie und einem dezenten Hauch Psychedelia. Fast jeder Song hat dreistimmige Vocalparts. Ihre Debüt-EP „The Gatehouse Sessions“ haben TBM3 im Oktober 2019 in den Londoner Abbey Road Studios aufgenommen – damit zumindest der Sound mal passt. Ursprünglich gegründet in der 00er Jahren als Munich Street Preachers und einer Handvoll Auftritten u.a. am Passauer Pfingst Open Air und am Münchner Corso Leopold, folgte nach viel zu langer Pause 2019 die Neuformierung als TBM3. Jeden Monat entstehen gerade neue Songs, die dringend raus auf eine Bühne wollen.

TBM3 bei Urbancowboy

Sleepwalker’s Station

Akustischer Indie Folk

Seit 2011 auf Tournee mit über 800 live-Auftritten, ist der Münchner Songwriter Daniel del Valle als Sleepwalker’s Station nun unterwegs in ganz Europa, u.a. auf Festivals wie Glastonbury (UK), SXSW (Texas), Open Flair (D), No sin Music (E), WaveLab (PT), Pure&Crafted (Berlin), MEI (IT)… Alleine oder auch in Begleitung einiger der anderen elf brillanten Musiker des italo-deutsch-spanischen Ensembles erzählen seine Songs, gesungen in fünf Sprachen, von seinen Reisen, von Irland, dem Indischen Ozean und Australien. Es sind romantische Geschichten von Kapitän Franklin auf der Suche nach einer Passage durch das ewige Eis, von Don Quixote im Kampf gegen die Windmühlen und Coehlo’s Alchemisten auf seiner Schatzsuche durch die Sahara. Gespielt wird akustischer Indie-Folk mit Dylans Wurzeln, Nick Drakes Philosophie und den Träumen des Mr. Jones der Counting Crows.

www.sleepwalkersstation.com

Troublemaker’s Riot

Rock ’n’ Roll, Bluesrock

Seit Oktober 2012 sind die Münchner Musiker unterwegs, um ihren kernigen, kraftvollen Sound auf die Bühnen von Festivals und sämtlichen anderen Events zu bringen. Mit ihrer energievollen Show marschiert die ambitionierte Band zielstrebig und unaufhaltsam vorwärts und hinterlässt nach ihren Konzerten glückliche Besucher und Fans, indem sie die Brücke zwischen dem klassischen Rock‚n’Roll und dem modernen Blues-Rock härterer Gangart schlagen. Keine unnahbaren Bad Boys, sondern ein kleiner Haufen lustiger Typen, die ihr ihr Publikum regelmäßig mit bester Laune anstecken. Exzellent auf einander eingespielt, und so lässig wie ihr Sound – das sind Troublemaker’s Riot aus München.

wwww.troublemakersriot.com

Federnelken

Populärmusik zwischen Hirschbachstüberl und Mittlerem Ring

Die Federnelken sind ein Gewächs aus der Gegend in und um München und wachsen direkt zwischen den Straßen, auf denen das tägliche Leben spielt. Gitarristin und Sängerin Vroni Gast zog es aus dem kleinen Ellbach bei Bad Tölz in die große Stadt, ehe sich die Wege mit drei in München aufgewachsenen Musikern kreuzten. Daraus entstand eine interessante Prägung der Texte: vom Hirschbachstüberl aus dem Voralpenland in Lenggries bis hin zum Mittleren Ring. In klarer Sprache erzählen sie über Liebe, Politik, Konsum, Fußball und das Leben in der Stadt. Geschichten, die einem passieren können, wenn man halt einfach lebt.
Voller Leidenschaft sind sie fest am Blühen und lieben den Sonnenplatz, obgleich sie auch robust und für die Überwinterung geeignet sind. Die Texte sind überwiegend bayrisch – die erste Sprache nach der Geburt – für den Ausdruck ihrer Songs genau richtig. Und Sprache ist die Erde der Nelken, sie steckt voll interessanter Nährstoffe. Für den Musikstil gibt es aktuell noch keinen Namen, die Federnelken bezeichnen ihren Musikstil als „Populärmusik zwischen Hirschbachstüberl und Mittlerem Ring“. Es ist eine gitarrenlastige Mischung aus Rock, Funk, Blues, Indie, Folk. Mal laut, mal sehr leise. In jedem Fall druckvoll, energetisch, ehrlich, unverblümt. Ende Februar veröffentlichten sie nun das erste EP-Album „Endlich reich“ und ein Video zu ihrer Single „Trink & Tanz“. Die Reise der vier Nelken hat jetzt begonnen und sie wird noch lange nicht enden.

www.federnelken.de

The Silverfish Surfers

Punk-Indie-Rock-Reggae-Crossover

Entstanden aus den Vermächtnissen legendärer Bands wie Bokassa’s Fridge, A+P, Reardon sowie Bent Not Broken, gründen die fünf Musiker 2015 die Silverfish Surfers. Die Einflüsse der Band reichen vom Punk über Indie und Rock bis zum Reggae. Das Resultat: Ein einmaliger Crossover mit drei Sängern, drei Gitarren, Bass und Schlagzeug, der schiebt, kracht und groovt. Tatsächlich kennen sich die Musiker seit Schulzeiten. Aus einer Zeit im letzten Jahrhundert, als Musikrichtungen noch Bedeutungen hatten. Als noch penibel zwischen Hard Rock, Heavy Rock oder Heavy Metal unterschieden wurde. Zwischen Funk und Fusion, zwischen Punk und Oi. Zwischen … naja, undsoweiter. Jedenfalls waren die fünf seinerzeit in allen Richtungen unterwegs, immer jedoch strikt auf getrennten Wegen. Vermutlich war es Schicksal, dass diese Wege am Ende doch alle in denselben Übungsraum führten. Untypischerweise steht der Fünfer nicht nur mit drei Sängern, sondern auch mit drei Gitarristen auf der Bühne. Warum? Hat sich so ergeben. Konventionen und Klischees, wie so eine Formation sonst ausschauen sollte, hatten keine Chance gegen die Chemie in der Band und die oberste Prämisse, nichts zu hinterfragen, was sich gut anfühlt.

www.silverfish-surfers.com